Museum of contemporary TrashArt - MocTA
  • Öffnungszeiten:mocta logo
    Freitags von 11 bis 18 Uhr
    und mittwochs von 14 bis 20 Uhr ist das Museum geöffnet. Zu kurzfristig angekündigten Terminen finden Führungen, Künstlergespräche, music-trips und Performances statt.

  • PRÄAMBEL:
    Die Ausstellungen im MocTA, Museum of contemporary TrashArt präsentieren Street - und TrashArt, schöpfen aus einem internationalen Künstlernetzwerk und wollen Sehgewohnheiten in Frage stellen. Absicht bleibt, Ungewohntes zusammenzuführen, Auf- und Gebrauchtes wiederzuverwerten und zu Kunstwerken zu transformieren. Mülllesungen von Müllexperten, Performances von AbfallSympathisanten und die anarchistische, unangepasste TrashArt haben im MocTA ihren berechtigten Platz. Das MocTA wird als Forum für Kunst aus und im Kontext Müll, für den wichtigsten Rohstoff der Zukunft begreifbar. Ohne zu moralisieren wollen die Museumsleiterin ADLER A.F. gemeinsam mit den Kuratoren. Silke Gottschalk und Daniel Witt, im ökologischen Aspekt der Wiederverwertung von weggeworfenem Material seinen Impetus des Artifiziellen hervorheben. Ganz im Sinne Robert Rauschenbergs “Kartonagen sind Gold wert”, entsteht so eine Plattform der Wertigkeit und überraschenden Zusammenhänge im Grenzland zwischen Schreddern und Aufbauen.
  • GESCHICHTE:
    Das Museum wurde im Juli 2008 von der Künstlerin ADLER A.F. aus München im Rahmen ihres Arbeitsaufenthaltes als Residence-Künstlerin bei Kunst-Stoffe gegründet. In Zusammenarbeit mit dem Projektteam entstand ein Museum , das konzeptuell i.e.L. Kunstwerken aus wiederverwertbaren Materialien ein Forum bietet. Temporär werden lokale, nationale und internationale Künstler eingeladen, ihre Arbeiten zu präsentieren. Das kuratorische Programm sieht monatliche Vernissagen vor, begleitet von einem Rahmenprogramm.

    Seit Oktober 2008 sind gottschalk*berlin und Daniel Witt das Kuratorenteam vom Museum of contemporary TrashArt. Ziel ist die Anerkennung als museale Institution, die ihre Berechtigung neben allen konventionellen Einrichtungen als Off-Museum beansprucht.
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