Globales Lernen und nachhaltige Praxis

Alles was wir als “Müll“ bezeichnen, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der größten Probleme der Menschheit entpuppt. Dies zeigt sich sowohl im Mengenverhältnis von „Müll“ zu begrenzten Ressourcen, aber noch viel mehr an den verheerenden Konsequenzen für die Umwelt. Vor allem die Auswirkungen der Überflussgesellschaft des Globalen Nordens mit ihren fatalen Folgen für die sozialen, wirtschaftlichen sowie ökologischen Umstände des Globalen Südens, zeigen sich zunehmend in Umweltkatastrophen und dem menschengemachten Klimawandel auf globaler Ebene.

Im Projekt „Perspektiven auf ‚Müll‘ – Globales Lernen und nachhaltige Praxis“ geben wir gezielte Impulse für einen Wandel im Umgang mit Ressourcen, um globale Zusammenhänge und unsere Zukunft gemeinsam zu denken. Dabei spielen neben den politischen Entwicklungen, wie den Zielvorgaben der Agenda 2030, die alltägliche Implementierung nachhaltiger Praxis eine bedeutende Rolle.

In Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen lernen die Teilnehmenden lineare Stoffströme – wie beispielsweise von Kunststoffen und Elektroschrott – zu hinterfragen und erfahren in der handwerklichen Auseinandersetzung mit den jeweiligen Materialien einen anderen Zugang dazu.

Über die Entwicklung von Bildungsmaterialien und Handreichungen informieren wir zum einen kritisch über die globalen Zusammenhänge, zum anderen geben wir Anstöße für nachhaltige Kultur und neue Werte.

Für die Unterstützung bedanken wir uns bei

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